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	<title>Kommentare zu: Alles muss raus!</title>
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	<description>ja, ich habe Zucker</description>
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		<title>Von: GlukoseNose</title>
		<link>http://zucker.mseyer.de/2007/10/08/alles-muss-rau/comment-page-1/#comment-3394</link>
		<dc:creator>GlukoseNose</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 20:51:34 +0000</pubDate>
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		<description>Tachchen!
Dazu muss ich mal kurz anmerken, was mir mal ein ehemaliger Abi-Kollege über die Geschäftspraktiken von Teppichhändlern erzählt hat:
Nennen wir diesen Kollegen mal Omid K., dessen Vater zufällig stolzer Besitzer von zwei derartigen Läden in Pyrmont ist (mittlerweile hat besagter Omid einen der beiden Läden übernommen). Also, die Teppiche werden selbstverständlich billig im Ausland, sagen wir mal im Iran, hergestellt (ob von Kindern oder nicht, will ich mal dahingestellt lassen - jedenfalls sind die Lohnkosten sehr gering) und von dort über ähnliche Teppichläden (ebenfalls im Familienbesitz) nach Deutschland importiert. Die Gewinnspanne für einen einzigen Teppich ist so hoch, dass es reicht nur sehr wenige davon verkaufen zu müssen, um seine Familie durch zubringen. Eine weitere beliebte Geschäftspraktik ist in unregelmäßigen Abständen Räumungsverkäufe mit Rabatten von bis zu 80% (selbst dann wirft ein Teppich noch Gewinn ab!) durchzuführen, den Laden anschließend dicht zu machen und an anderer Stelle einen neuen zu eröffnen, natürlich wieder mit supertollen Eröffnungsangeboten. Somit können gleich zweimal Kunden angelockt und Perser verkauft werden.
Letztendlich scheinen also die wenigen Kunden, die man ja eigentlich nie sieht, auszureichen, um gut davon leben zu können.

MFG
The A-Zubi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tachchen!<br />
Dazu muss ich mal kurz anmerken, was mir mal ein ehemaliger Abi-Kollege über die Geschäftspraktiken von Teppichhändlern erzählt hat:<br />
Nennen wir diesen Kollegen mal Omid K., dessen Vater zufällig stolzer Besitzer von zwei derartigen Läden in Pyrmont ist (mittlerweile hat besagter Omid einen der beiden Läden übernommen). Also, die Teppiche werden selbstverständlich billig im Ausland, sagen wir mal im Iran, hergestellt (ob von Kindern oder nicht, will ich mal dahingestellt lassen &#8211; jedenfalls sind die Lohnkosten sehr gering) und von dort über ähnliche Teppichläden (ebenfalls im Familienbesitz) nach Deutschland importiert. Die Gewinnspanne für einen einzigen Teppich ist so hoch, dass es reicht nur sehr wenige davon verkaufen zu müssen, um seine Familie durch zubringen. Eine weitere beliebte Geschäftspraktik ist in unregelmäßigen Abständen Räumungsverkäufe mit Rabatten von bis zu 80% (selbst dann wirft ein Teppich noch Gewinn ab!) durchzuführen, den Laden anschließend dicht zu machen und an anderer Stelle einen neuen zu eröffnen, natürlich wieder mit supertollen Eröffnungsangeboten. Somit können gleich zweimal Kunden angelockt und Perser verkauft werden.<br />
Letztendlich scheinen also die wenigen Kunden, die man ja eigentlich nie sieht, auszureichen, um gut davon leben zu können.</p>
<p>MFG<br />
The A-Zubi</p>
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	<item>
		<title>Von: dashan</title>
		<link>http://zucker.mseyer.de/2007/10/08/alles-muss-rau/comment-page-1/#comment-3378</link>
		<dc:creator>dashan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 12:16:49 +0000</pubDate>
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		<description>In diesem zusammenhang fällt mir immer die hamburger Speicherstadt ein, wo man entweder ein Teppichhändler oder ein Plattenproduzent sein muß um einen Laden aufmachen zu dürfen. Am liebsten noch in Kombination.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem zusammenhang fällt mir immer die hamburger Speicherstadt ein, wo man entweder ein Teppichhändler oder ein Plattenproduzent sein muß um einen Laden aufmachen zu dürfen. Am liebsten noch in Kombination.</p>
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